That stylish racer heritage

Die neue Café Racer vereint drei Kulturen, die zur Geschichte des Motorradfahrens beigetragen haben: Die Scrambler Seele; die Legende der Ton-up Boys, jener Rocker, die mit ihrem Geschindigkeitsrausch in den 60ern die Straßen von London unsicher gemacht haben; und den Ducati Sportsgeist, verkörpert in der 125 GP Lackierung im DesmoStil und der Verneigung vor dem Piloten Bruno Spaggiari.

Vater der 125 GP Desmo war der geniale Fabio Taglioni. Ducati betrat mit diesem Motorrad erstmals die Bühne des Rennsports und war Pionier bei der desmodromischen Motorensteuerung.

Ihr Debut hatte die Maschine im Juni 1956 auf der Rennstrecke in Cesena. Pilot war Gianni degli Antoni. Den ersten Pokal gewann das Bike im darauffolgenden Monat beim Schwedischen Grand Prix. 

Damit war der Wachstumskurs vorgezeichnet. 1957 dominierte die 125 GP Desmo die italienischen Meisterschaften. Im darauffolgenden Jahr verfehlte sie nur knapp einen Weltmeistertitel, aber diese Saison sollte in die Geschichte eingehen, denn auf dem Grand Prix der Nationen in Monza belegten fünf 125 GP Desmo Bikes die ersten fünf Plätze und ließen alle anderen Bikes abgeschlagen hinter sich.

Erster an der Ziellinie war Bruno Spaggiari mit der Nummer 54. 1958 gewann dieser mutige Ducati Pilot und Testfahrer einen weiteren italienischen Meisterschaftstitel an Bord der 125 GP Desmo.

Einige Highlights

Hier Scrambler-Material, das auf diese Geschichte bezogen ist.

Post heritage in its soul

Geschwindigkeit, Stil, Tapferkeit. Die Legende lebt im neuen Scrambler Café Racer auf.